Gate News berichtet, dass der japanische Glasfaserkabelhersteller Fujikura am 16. März bekannt gab, dass er in Japan und den USA insgesamt bis zu 300 Milliarden Yen (etwa 1,9 Milliarden US-Dollar) investieren wird. Ziel ist es, die Kapazität für Glasfaserkabel auf das Dreifache des aktuellen Niveaus zu erhöhen, um der steigenden Nachfrage durch den Bau von KI-Datenzentren gerecht zu werden. Diese Investition ist eine der Maßnahmen japanischer Materialunternehmen, um auf das Wirtschaftskooperationsabkommen zwischen Japan und den USA zu reagieren und ihre Präsenz in den USA zu beschleunigen. Gleichzeitig investieren mehrere japanische Unternehmen aktiv in die KI-Infrastruktur, darunter JX Metals, das seine Kapazitäten für KI-Materialien erweitert, sowie Initiativen zur Förderung eines inländischen KI-Chip-Ökosystems.