Ethereum hat sich kürzlich für Sicherheit über Geschwindigkeit entschieden – und das ist langfristig bullish
Im vergangenen Jahr war die zkEVM-Welt von einem Thema besessen: Latenz. Und ehrlich gesagt? Wir haben gewonnen.
Proof-Zeiten gingen von 16 Minuten → ~16 Sekunden. 99 % der Ethereum-Blöcke können jetzt in weniger als 10 Sekunden bewiesen werden. Kosten kollabierten. Hardware-Ziele wurden erreicht.
Am 18. Dezember sagte die Ethereum Foundation deutlich: „Echtzeit-Beweise funktionieren.“
Aber hier ist die eigentliche Erkenntnis: Geschwindigkeit ohne Soundness ist gefährlich.
EF zieht jetzt eine klare Linie: ⇒ Kein „Sicherheit, wenn Annahme X gilt“ mehr ⇒ Kein vages Rechnen mehr ⇒ 128-Bit beweisbare Sicherheit oder es wird nicht auf L1 ausgeliefert
Warum das wichtig ist: Wenn ein zkEVM-Beweis fälschbar ist, ist das kein Bug — es ist ein Fehler auf Kettenebene. Unendliche Minting. Zustandsüberschreibungen. Totales Vertrauenszusammenbruch.
Deshalb setzt EF eine strenge Roadmap durch: • Feb 2026: alle zkEVMs gemessen mit einem einzigen Tool (soundcalc) • Mitte 2026: 100-Bit beweisbare Sicherheit (interim) • Ende 2026: 128-Bit Sicherheit + Proofs unter 300 KB
Das verlangsamt Ethereum nicht. Das ist Ethereum, das erwachsen wird.
Mit Tools wie WHIR, besserer Rekursion und strengerer Mathematik bewegt sich das Ökosystem von: 🚀 „Schnelle Demos“ → 🧱 „Unzerbrechliche Infrastruktur“
Wenn das funktioniert, müssen Validatoren nicht alles neu ausführen. Gaskosten können steigen. Heim-Staking bleibt machbar. L1 + zk wird real, nicht nur theoretisch.
Kurzfristig? Schwierigeres Engineering. Langfristig? Wird Ethereum die sicherste Abwicklungsschicht im Krypto sein.
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Ethereum hat sich kürzlich für Sicherheit über Geschwindigkeit entschieden – und das ist langfristig bullish
Im vergangenen Jahr war die zkEVM-Welt von einem Thema besessen: Latenz.
Und ehrlich gesagt? Wir haben gewonnen.
Proof-Zeiten gingen von 16 Minuten → ~16 Sekunden.
99 % der Ethereum-Blöcke können jetzt in weniger als 10 Sekunden bewiesen werden.
Kosten kollabierten. Hardware-Ziele wurden erreicht.
Am 18. Dezember sagte die Ethereum Foundation deutlich:
„Echtzeit-Beweise funktionieren.“
Aber hier ist die eigentliche Erkenntnis:
Geschwindigkeit ohne Soundness ist gefährlich.
EF zieht jetzt eine klare Linie:
⇒ Kein „Sicherheit, wenn Annahme X gilt“ mehr
⇒ Kein vages Rechnen mehr
⇒ 128-Bit beweisbare Sicherheit oder es wird nicht auf L1 ausgeliefert
Warum das wichtig ist:
Wenn ein zkEVM-Beweis fälschbar ist, ist das kein Bug — es ist ein Fehler auf Kettenebene.
Unendliche Minting. Zustandsüberschreibungen. Totales Vertrauenszusammenbruch.
Deshalb setzt EF eine strenge Roadmap durch:
• Feb 2026: alle zkEVMs gemessen mit einem einzigen Tool (soundcalc)
• Mitte 2026: 100-Bit beweisbare Sicherheit (interim)
• Ende 2026: 128-Bit Sicherheit + Proofs unter 300 KB
Das verlangsamt Ethereum nicht.
Das ist Ethereum, das erwachsen wird.
Mit Tools wie WHIR, besserer Rekursion und strengerer Mathematik bewegt sich das Ökosystem von:
🚀 „Schnelle Demos“ → 🧱 „Unzerbrechliche Infrastruktur“
Wenn das funktioniert, müssen Validatoren nicht alles neu ausführen.
Gaskosten können steigen.
Heim-Staking bleibt machbar.
L1 + zk wird real, nicht nur theoretisch.
Kurzfristig? Schwierigeres Engineering.
Langfristig? Wird Ethereum die sicherste Abwicklungsschicht im Krypto sein.
Langsam ist glatt.
Glatte ist schnell.
#Ethereum #zkEVM