Eine Zollpolitik von Trump, 465 Millionen US-Dollar sind sofort verpufft
Eine harte Realität: Diese Runde am Markt ist bereits vorbei.
Ein Satz von Trump hat unzähligen Menschen ihre Vermögensträume zerstört.
In den frühen Morgenstunden des 23. kündigte Trump an, auf alle importierten Waren 15 % Zölle zu erheben. Kaum war die Nachricht bekannt, flossen die globalen Finanzmärkte in Blut.
Bitcoin brach vom Support bei 67.600 USD direkt ein, innerhalb von 4 Stunden wurden 465 Millionen USD liquidiert, davon 434 Millionen im Long-Positionen. Was bedeutet das? Die meisten haben auf steigende Kurse gesetzt und wurden komplett aus dem Markt geworfen.
Noch erschreckender ist, dass es diesmal keine technische Korrektur ist, sondern ein systemisches Risiko auf makroökonomischer Ebene.
In einer Trading-Gruppe sah ich einen Kumpel schreiben: „Ich habe 1 Million gesetzt, jetzt sind nur noch 400.000 übrig, meine Frau will sich scheiden lassen.“
Ein anderer antwortete: „Bruder, wenigstens hast du noch deine Frau, ich habe beides verloren – Frau und Geld.“
Das ist die Realität. Wenn die Flut zurückgeht, erkennt man, wer nackt schwimmt.
Verheerende Daten aus der Marktprognose
Die Daten auf Polymarket sind noch erschütternder: 72 % der Menschen glauben, dass Bitcoin bis 2026 unter 55.000 USD fallen wird, 61 % erwarten einen Kurs unter 50.000 USD.
Man muss wissen: Die Teilnehmer an Prognosemärkten setzen echtes Geld ein, keine leeren Worte. Sie stimmen mit ihrem Geld ab und haben damit eine deutlich überzeugendere Aussagekraft als jede Analyse.
Von 126.000 USD auf jetzt 65.000 USD ist Bitcoin bereits um 48 % gefallen. Wenn es wirklich auf 50.000 USD abstürzt, sind das 60 % Verlust. Ist das noch ein Bullenmarkt?
Nein, das ist ein Bärenmarkt – und ein äußerst heftiger.
Warum ist diesmal alles anders?
Viele glauben noch immer, die Abwärtsbewegung sei nur eine technische Korrektur: „Jedes Mal kann Bitcoin wieder steigen, diesmal auch.“
Falsch, absolut falsch.
Der Hintergrund ist diesmal völlig anders:
1. Verschlechterung des makroökonomischen Umfelds: Trumps Zollpolitik ist kein Spaß, sie wirkt sich direkt auf das globale Wirtschaftswachstum aus. Bei schlechter Konjunktur hat niemand mehr Lust auf Krypto.
2. Starker Dollar: Die Zölle treiben den Dollar nach oben, und eine starke Dollar-Phase ist für Bitcoin ein Albtraum. Historische Daten zeigen: Wenn der Dollar steigt, fällt Bitcoin.
3. Geopolitische Risiken: Es gibt Gerüchte, Trump könnte gegen den Iran vorgehen. In Kriegszeiten fließt Kapital in Gold und US-Staatsanleihen, nicht in Bitcoin.
4. Technische Schwäche: Das wichtige Support-Level bei 65.000 USD ist bereits gefährdet. Bei einem Bruch droht ein Abgrund.
Was ist das Schlimmste?
Das Schlimmste ist, dass wir einen „Präsidenten, der Krypto unterstützt“, haben – und Bitcoin in seiner Amtszeit um 48 % gefallen ist.
Das ist, als würdest du einen Bodyguard anheuern, der dich dann verprügelt.
Der Markt ändert seine Regeln nicht wegen politischer Aussagen, sondern nur durch tatsächliche Maßnahmen. Trump mag zwar öffentlich Krypto unterstützen, doch seine Wirtschaftspolitik ist Gift für Bitcoin.
Was wird als Nächstes passieren?
Mein einfaches Urteil: Bitcoin wird weiter fallen, Zielbereich 48.000 bis 50.000 USD.
Warum bin ich so sicher? Weil sowohl technische als auch fundamentale Indikatoren in die gleiche Richtung zeigen: Technisch: Die Zone zwischen 60.000 und 62.000 USD ist die Kostenbasis vieler Investoren. Bei einem Bruch wird Panikverkäufe beschleunigen und den Kurs nach unten treiben.
Fundamental: Die Auswirkungen der Zollpolitik haben gerade erst begonnen, es werden noch viele negative Nachrichten folgen.
Emotionale Lage: Die Stimmung der Kleinanleger ist bereits extrem pessimistisch, was sich selbst verstärkt.
Natürlich kann es eine Gegenbewegung geben, aber das ist nur eine technische Erholung im Bärenmarkt und ändert nichts an der großen Trendrichtung.
Ein paar Ratschläge für diejenigen, die noch durchhalten:
Wenn du noch Positionen hast, empfehle ich: 1. Schnelles Stop-Loss: Glaub nicht an „Diamantenhände“, wenn es sein muss, verkaufe. Überleben ist wichtiger als alles andere.
2. Nicht auf Tiefen setzen: Es sieht jetzt günstig aus, könnte aber noch günstiger werden. Warte auf eine klare Bodenbildung, bevor du wieder einsteigst.
3. Positionsgröße kontrollieren: Wenn du mitspielen willst, setze nur Geld ein, das du verschmerzen kannst. Dein normales Leben darf nicht gefährdet werden.
4. Makro-Überblick behalten: Der Abwärtstrend ist vor allem durch makroökonomische Faktoren getrieben. Technische Analysen sind hier nur begrenzt hilfreich.
Abschließende Worte
Ich weiß, viele wollen diese Realität nicht akzeptieren, schließlich hoffen alle, dass ihre Investitionen Gewinn bringen.
Aber der Markt ändert sich nicht wegen deiner Wünsche. Fehler zuzugeben und rechtzeitig umzusteuern, ist das, was reife Investoren ausmacht.
Bitcoin ist von 3 USD auf 126.000 USD gestiegen und hat unzählige Vermögen geschaffen. Doch Mythen sind nur Mythen. Die Realität ist: Die meisten verlieren in diesem Spiel.
Werde nicht derjenige, der am Ende den „Ersatz“ macht.
Merke dir: Im Spekulationsmarkt ist das Überleben bereits ein großer Gewinn.
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LeekFarmer
· 02-24 04:36
Glück und Wohlstand 🧧
Original anzeigenAntworten1
GreatBoundlessHeavenlyLord
· 02-24 04:32
Short-Positionen profitieren von starkem Kursrückgang
Eine Zollpolitik von Trump, 465 Millionen US-Dollar sind sofort verpufft
Eine harte Realität: Diese Runde am Markt ist bereits vorbei.
Ein Satz von Trump hat unzähligen Menschen ihre Vermögensträume zerstört.
In den frühen Morgenstunden des 23. kündigte Trump an, auf alle importierten Waren 15 % Zölle zu erheben. Kaum war die Nachricht bekannt, flossen die globalen Finanzmärkte in Blut.
Bitcoin brach vom Support bei 67.600 USD direkt ein, innerhalb von 4 Stunden wurden 465 Millionen USD liquidiert, davon 434 Millionen im Long-Positionen. Was bedeutet das? Die meisten haben auf steigende Kurse gesetzt und wurden komplett aus dem Markt geworfen.
Noch erschreckender ist, dass es diesmal keine technische Korrektur ist, sondern ein systemisches Risiko auf makroökonomischer Ebene.
In einer Trading-Gruppe sah ich einen Kumpel schreiben: „Ich habe 1 Million gesetzt, jetzt sind nur noch 400.000 übrig, meine Frau will sich scheiden lassen.“
Ein anderer antwortete: „Bruder, wenigstens hast du noch deine Frau, ich habe beides verloren – Frau und Geld.“
Das ist die Realität. Wenn die Flut zurückgeht, erkennt man, wer nackt schwimmt.
Verheerende Daten aus der Marktprognose
Die Daten auf Polymarket sind noch erschütternder: 72 % der Menschen glauben, dass Bitcoin bis 2026 unter 55.000 USD fallen wird, 61 % erwarten einen Kurs unter 50.000 USD.
Man muss wissen: Die Teilnehmer an Prognosemärkten setzen echtes Geld ein, keine leeren Worte. Sie stimmen mit ihrem Geld ab und haben damit eine deutlich überzeugendere Aussagekraft als jede Analyse.
Von 126.000 USD auf jetzt 65.000 USD ist Bitcoin bereits um 48 % gefallen. Wenn es wirklich auf 50.000 USD abstürzt, sind das 60 % Verlust. Ist das noch ein Bullenmarkt?
Nein, das ist ein Bärenmarkt – und ein äußerst heftiger.
Warum ist diesmal alles anders?
Viele glauben noch immer, die Abwärtsbewegung sei nur eine technische Korrektur: „Jedes Mal kann Bitcoin wieder steigen, diesmal auch.“
Falsch, absolut falsch.
Der Hintergrund ist diesmal völlig anders:
1. Verschlechterung des makroökonomischen Umfelds: Trumps Zollpolitik ist kein Spaß, sie wirkt sich direkt auf das globale Wirtschaftswachstum aus. Bei schlechter Konjunktur hat niemand mehr Lust auf Krypto.
2. Starker Dollar: Die Zölle treiben den Dollar nach oben, und eine starke Dollar-Phase ist für Bitcoin ein Albtraum. Historische Daten zeigen: Wenn der Dollar steigt, fällt Bitcoin.
3. Geopolitische Risiken: Es gibt Gerüchte, Trump könnte gegen den Iran vorgehen. In Kriegszeiten fließt Kapital in Gold und US-Staatsanleihen, nicht in Bitcoin.
4. Technische Schwäche: Das wichtige Support-Level bei 65.000 USD ist bereits gefährdet. Bei einem Bruch droht ein Abgrund.
Was ist das Schlimmste?
Das Schlimmste ist, dass wir einen „Präsidenten, der Krypto unterstützt“, haben – und Bitcoin in seiner Amtszeit um 48 % gefallen ist.
Das ist, als würdest du einen Bodyguard anheuern, der dich dann verprügelt.
Der Markt ändert seine Regeln nicht wegen politischer Aussagen, sondern nur durch tatsächliche Maßnahmen. Trump mag zwar öffentlich Krypto unterstützen, doch seine Wirtschaftspolitik ist Gift für Bitcoin.
Was wird als Nächstes passieren?
Mein einfaches Urteil: Bitcoin wird weiter fallen, Zielbereich 48.000 bis 50.000 USD.
Warum bin ich so sicher?
Weil sowohl technische als auch fundamentale Indikatoren in die gleiche Richtung zeigen:
Technisch: Die Zone zwischen 60.000 und 62.000 USD ist die Kostenbasis vieler Investoren. Bei einem Bruch wird Panikverkäufe beschleunigen und den Kurs nach unten treiben.
Fundamental: Die Auswirkungen der Zollpolitik haben gerade erst begonnen, es werden noch viele negative Nachrichten folgen.
Emotionale Lage: Die Stimmung der Kleinanleger ist bereits extrem pessimistisch, was sich selbst verstärkt.
Natürlich kann es eine Gegenbewegung geben, aber das ist nur eine technische Erholung im Bärenmarkt und ändert nichts an der großen Trendrichtung.
Ein paar Ratschläge für diejenigen, die noch durchhalten:
Wenn du noch Positionen hast, empfehle ich:
1. Schnelles Stop-Loss: Glaub nicht an „Diamantenhände“, wenn es sein muss, verkaufe. Überleben ist wichtiger als alles andere.
2. Nicht auf Tiefen setzen: Es sieht jetzt günstig aus, könnte aber noch günstiger werden. Warte auf eine klare Bodenbildung, bevor du wieder einsteigst.
3. Positionsgröße kontrollieren: Wenn du mitspielen willst, setze nur Geld ein, das du verschmerzen kannst. Dein normales Leben darf nicht gefährdet werden.
4. Makro-Überblick behalten: Der Abwärtstrend ist vor allem durch makroökonomische Faktoren getrieben. Technische Analysen sind hier nur begrenzt hilfreich.
Abschließende Worte
Ich weiß, viele wollen diese Realität nicht akzeptieren, schließlich hoffen alle, dass ihre Investitionen Gewinn bringen.
Aber der Markt ändert sich nicht wegen deiner Wünsche. Fehler zuzugeben und rechtzeitig umzusteuern, ist das, was reife Investoren ausmacht.
Bitcoin ist von 3 USD auf 126.000 USD gestiegen und hat unzählige Vermögen geschaffen. Doch Mythen sind nur Mythen. Die Realität ist: Die meisten verlieren in diesem Spiel.
Werde nicht derjenige, der am Ende den „Ersatz“ macht.
Merke dir: Im Spekulationsmarkt ist das Überleben bereits ein großer Gewinn.