Rep. Tom Emmer kritisiert vorgeschlagene Stablecoin-Regulierungen als wettbewerbsfeindlich und unamerikanisch
Der US-Kongressabgeordnete Tom Emmer lehnt die möglichen Vorschriften zu Stablecoins nachdrücklich ab und argumentiert, dass sie die Innovation ersticken und der amerikanischen Innovation schaden könnten. Emmer äußerte Bedenken, dass die vorgeschlagenen Vorschriften das Wachstum der Blockchain-Technologie und digitaler Vermögenswerte in den USA behindern könnten.
Bei einem kürzlichen Event kritisierte Emmer die Idee, dass Zentralbank-Digitalwährungen (CBDCs) möglicherweise Stablecoins ersetzen könnten. Er betonte die Bedeutung, dass Marktwettbewerb und Innovation gedeihen können, ohne unnötige staatliche Interventionen.
Emmer glaubt, dass die USA technologische Fortschritte annehmen sollten, anstatt sie mit Vorschriften zu ersticken, die den Fortschritt behindern könnten. Er argumentiert, dass ein freier Marktzugang zu digitalen Vermögenswerten das Wirtschaftswachstum und die Arbeitsplatzschaffung im Land fördern wird.
Der Kongressabgeordnete betonte auch die Bedeutung von regulatorischer Klarheit für die Kryptowährungsbranche, um den Verbraucherschutz zu gewährleisten und illegale Aktivitäten zu verhindern. Emmer äußerte sein Engagement, ein Gleichgewicht zwischen der Förderung von Innovationen und dem Schutz von Investoren zu finden.
Abschließend betonte Emmer, dass die Unterdrückung von Innovationen durch übermäßige Regulierungen gegen die Prinzipien des freien Marktkapitalismus verstößt, für die Amerika steht. Er forderte die Entscheidungsträger auf, die potenziellen Folgen der Beschränkung von Stablecoins und Blockchain-Technologie zu berücksichtigen und betonte die Notwendigkeit eines ausgewogenen Ansatzes, der das Wachstum und die Entwicklung im Bereich digitaler Vermögenswerte fördert.
Der Beitrag Unterstützung des Pro-Stablecoin-Gesetzes in Amerika und Ablehnung von CBDCs fordert US-Rep. Emmer auf erschien zuerst auf Crypto Breaking News.