持有 12,797.9 枚 Bitcoin 的 Vermögensverwaltungsunternehmen Strive Vorstand Pierre Rochard kritisiert die US-Steuerpolitik, die im Widerspruch zu Trumps Vision steht, eine Bitcoin-Supermacht aufzubauen, und löst damit Marktängste vor Kapitalabflüssen aus.
(Frühere Zusammenfassung: Tom Lee warnt den Markt: Der Start 2026 wird „schmerzhaft fallen“, aber bis Ende des Jahres wird Bitcoin wieder steigen und neue Höchststände erreichen)
(Hintergrund: BitMine investiert erneut 80 Millionen US-Dollar in den Kauf von 24.000 ETH! Tom Lee: Vitalik und Sam Altman werden an der BitMine-Aktionärsversammlung teilnehmen)
Das Vermögensverwaltungsunternehmen Strive Vorstand Pierre Rochard richtet seine Kritik kürzlich gegen Washington und weist direkt auf das US-Steuersystem hin, das ohne Grund die Pläne von Präsident Trump, das Land zu einer „Bitcoin-Supermacht“ zu machen, schwächt.
Er betont, dass im Vergleich zu Steueroasen wie Dubai und Singapur, die keine Steuern erheben, die USA nicht nur hohe Kapitalertragssteuern beibehalten, sondern ab 2026 auch das neue 1099-DA-System einführen werden, das Börsen verpflichtet, die Handelsdaten der Investoren mit Kryptowährungen an die IRS zu melden, was die Compliance-Kosten und Datenschutzbedenken erhöht.
Wir wissen, dass Trump nach seinem Amtsantritt die Förderung von Kryptowährungen und den GENIUS Act vorangetrieben hat, um die Regulierung durch SEC und CFTC zu lockern, doch Rochard kritisiert das Steuersystem als Bremsklotz. Gleichzeitig wird das Formular 1099-DA ab 2026 verpflichtend, was Börsen zwingt, jeden Verkauf von Kryptowährungen zu melden, wodurch die Steuererklärung für Investoren deutlich komplexer wird.
Der Druck auf Bundesstaaten steigt ebenfalls. Ein Vorschlag in Kalifornien sieht vor, ab 2026 eine einmalige Vermögenssteuer von 5 % auf Vermögen über 1 Milliarde US-Dollar zu erheben und unrealisierten Gewinn in die Steuerbasis einzubeziehen. Für Strive, das 12.797,9 Bitcoin hält, bedeutet dies faktisch eine teilweise Veräußerung.
Wenn Dubai und Singapur mit 0 % Steuersatz um Talente werben, während die USA die IRS bei jeder Transaktion eingreifen lassen, ist das eine schlechte Entscheidung.
Rochard äußert die allgemeine Branchenangst: Kapital wird in die Jurisdiktionen abwandern, die die geringsten Kosten haben.
Auf internationaler Ebene setzen El Salvador, Thailand und Puerto Rico auf Null- oder Niedrigsteuerpolitik für Krypto-Einkünfte; Deutschland schreibt vor, dass Kryptowährungen nach einem Jahr Haltefrist steuerfrei sind. Im Vergleich dazu erheben die USA sowohl Bundeskapitalertragssteuer als auch Vorschläge für Vermögenssteuern auf Bundes- und Landesebene, was eine „Doppelbelastung“ darstellt.
Forschungsinstitute schätzen, dass, wenn das 1099-DA-System und der kalifornische Steuerplan gleichzeitig umgesetzt werden, wohlhabende Investoren jährlich zusätzliche Compliance-Kosten in Höhe von mehreren Millionen US-Dollar haben könnten.
Wenn Kapital und Entwickler sich entscheiden, in steuerlich freundlichere Märkte abzuwandern, könnte Trumps Versprechen einer „Bitcoin-Supermacht“ nur noch leere Rhetorik sein. Politische Beobachter warnen, dass die USA bei diesem dezentralen Wettlauf möglicherweise gleichzeitig Gas geben und bremsen, was dazu führt, dass sie die Führungsrolle verpassen.
2026 wird ein entscheidendes Jahr sein, um die US-Strategie zu testen: Wird man die Steuerbelastung anpassen, um Talente zu halten, oder wird man das Kapital ziehen lassen? Die Antwort wird bald bekannt.
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