OpenAI und Paradigm haben EVMbench vorgestellt, um die Anwendung von KI-Agenten in der Sicherheit von Smart Contracts zu erforschen

Odaily Planet Daily berichtet, dass OpenAI und die Krypto-Investmentfirma Paradigm die Zusammenarbeit bei der Einführung von EVMbench bekannt geben, einem Tool zur Bewertung der Fähigkeiten von KI-Agenten im Bereich der Sicherheit von Smart Contracts, einschließlich der Erkennung, Behebung und Ausnutzung von Hochrisiko-Schwachstellen.

Die beiden Parteien erklären, dass mit der zunehmenden Fähigkeit von KI beim Schreiben und Ausführen von Code diese sowohl von Angreifern ausgenutzt werden kann als auch als Verteidigungsinstrument dienen könnte. Daher sei es notwendig, die Sicherheitssysteme von KI in Umgebungen mit realer wirtschaftlicher Bedeutung zu testen. EVMbench wird verschiedene Testmodi bieten, darunter Schwachstellen-Erkennung, Contract-Änderungen, Beseitigung der Ausnutzbarkeit sowie die Simulation vollständiger Angriffsabläufe in einer Sandbox-Chain-Umgebung.

Zum Zeitpunkt der Einführung des Tools wurden kürzlich die DeFi-Protokolle Moonwell und das Cross-Chain-Liquiditätsprotokoll CrossCurve durch Smart-Contract-Schwachstellenangriffe getroffen, was die Aufmerksamkeit auf die Sicherheit von KI-unterstütztem Code lenkt. EVMbench soll auf 120 ausgewählten Schwachstellenmustern basieren, die eine Vielzahl öffentlicher Audits und Wettbewerbsfälle abdecken.

Branchenanalysten sind der Ansicht, dass mit dem Fortschritt der KI-Technologie die Schwellenwerte für die Erkennung von Smart-Contract-Schwachstellen weiter sinken könnten und das Wettrennen zwischen Sicherheitsverteidigung und Angriffen sich beschleunigt.

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