Laut Nachrichten vom 27. Februar postete Sam Bankman-Fried, der eine Strafe im FTX-Kollapsfall verbüßt, kürzlich auf der Social-Plattform X, in dem er den vorgeschlagenen CLARITY Act öffentlich unterstützte, ihn als “wichtigen Meilenstein im Krypto-Bereich” bezeichnete und dies auf Trumps politische Förderung zurückführte. Diese Aussage löste schnell eine Gegenreaktion in der amerikanischen Politik aus.
Sam Bankman-Fried sagte, er habe vor seiner Anklage ähnliche Gesetzgebung befürwortet, um die Regulierungsbefugnisse des ehemaligen Gary Gensler einzuschränken. Er deutete außerdem an, dass die regulatorische Maßnahme mit politischen Faktoren zusammenhänge, und die entsprechenden Bemerkungen berührten erneut die sensiblen Nerven, ob sein Fall politisch einflussreich war.
Die Reaktion beider Parteien war direkt. Cynthia Lummis stellte fest, dass es Menschen gibt, die “versuchen, Begnadigung zu suchen”, ohne zu erkennen, dass der CLARITY Act härtere rechtliche Konsequenzen haben könnte. Sie betonte, dass die von ihr geförderte Reform der Kryptomarktstruktur völlig anders sei als das entsprechende Lobbyverhalten von 2022, und erklärte unverblümt, dass dies keine Zustimmung der anderen Partei erfordert.
Elizabeth Warren warnte außerdem, dass die Unterstützung von Sam Bankman-Fried selbst ein Risikosignal sei. Sie bekräftigte, dass die Krypto-Regulierung sich auf den Schutz der Anleger und finanzielle Stabilität konzentrieren müsse, anstatt die Durchsetzungsgrenzen zu lockern.
Während sich die Folgen der milliardenschweren Insolvenz von FTX entfalten, intensivieren sich die Diskussionen über den regulatorischen Rahmen für den Kryptomarkt in den Vereinigten Staaten. Der CLARITY Act befindet sich als möglicher Reformplan für die Kryptomarktstruktur in einem stark politisierten Spiel. Sam Bankman-Frieds Stimme konnte das Bild nicht nur nicht neu gestalten, sondern verkomplizierte vielmehr das gesetzgeberische Umfeld für das Gesetz.
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