VanEck-CEO sagt, dass Bitcoin sich im 4-Jahres-Zyklus dem Tiefpunkt nähert

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VanEck-CEO Jan van Eck sagt, dass Bitcoin sich im 4-Jahres-Zyklus dem Tiefpunkt nähert, während die Kursziele für 2026 Analysten spalten.

Bitcoin könnte sich dem Ende seiner aktuellen Bärenmarktphase nähern. VanEck-CEO Jan van Eck sagte, dass sich der Preis ein Tief bildet. Diese Ansicht äußerte er in einem Interview mit CNBC am 2. März 2026. Daher beobachten Investoren die Kursbewegungen von Bitcoin genau.

VanEck verbindet Bärenmarkt bei Bitcoin mit 4-Jahres-Zyklus

Jan van Eck erklärte, dass Bitcoin einem wiederkehrenden 4-Jahres-Investmentzyklus folgt. Er sagte, dass die Preise in der Regel drei aufeinanderfolgende Jahre steigen. Im vierten Jahr sinken sie jedoch deutlich. Laut ihm ist 2026 das Korrekturjahr in diesem Zyklus.

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Er verwies auch auf das festgelegte Limit von 21 Millionen Coins bei Bitcoin. Zudem hob er den Halving-Mechanismus hervor, der alle 4 Jahre die Belohnungen für Miner reduziert. Dadurch verlangsamt sich das Angebot langfristig. Daher glaubt er, dass diese Struktur die langfristigen Preisentwicklungen antreibt.

VanEck sagte, dass Investoren dazu neigen, die Kursbewegungen von Bitcoin zu überkomplizieren. Er behauptete jedoch, dass der Halving-Zyklus die meisten größeren Bewegungen erklärt. Er sagte, dass 2026 immer noch ein Bärenmarktjahr ist. Dennoch ist er der Meinung, dass sich der Markt jetzt in der Nähe eines Tiefs stabilisiert.

Stand 3. März 2026 wird Bitcoin bei etwa 68.445 US-Dollar gehandelt. Der Kurs testet den Widerstand bei rund 70.000 US-Dollar. Gleichzeitig liegt die solide technische Unterstützung bei 62.300 US-Dollar. Ein entscheidender Durchbruch über 73.000 US-Dollar könnte einen neuen Aufwärtstrend bestätigen.

Institutionelle und Retail-Stimmung senden derzeit gemischte Signale. In den letzten Monaten überstieg der ETF-Abfluss von Bitcoin 9 Milliarden US-Dollar. Allerdings wurde die Retail-Stimmung auf Stocktwits sehr bullisch. Folglich wächst die kurzfristige Optimismus wieder.

Darüber hinaus zeigt VanEck-Forschung, dass die realisierte Volatilität seit der Korrektur 2022 um fast 50 % gefallen ist. Daher könnten extreme Rückgänge von 80 % weniger wahrscheinlich werden. Gleichzeitig könnten schnelle und große Kursanstiege ebenfalls seltener auftreten. Dieser Trend deutet auf eine reifende Struktur des Bitcoin-Marktes hin.

2026 variieren die Kursziele für Bitcoin, während sich der Markt stabilisiert

Blickt man in die Zukunft, werden für den Rest des Jahres 2026 starke Schwankungen erwartet. VanEck rechnet mit einer Phase der Konsolidierung und stabilen Kursentwicklung. Er beschreibt die Aussichten als stabil und nicht dramatisch. Daher sind plötzliche Kursanstiege oder -einbrüche von der Firma nicht zu erwarten.

Im Vergleich dazu ist Standard Chartered in seinen Prognosen optimistischer. Einige Vorhersagen deuten darauf hin, dass Bitcoin bis Ende 2026 150.000 US-Dollar erreichen könnte. Diese Einschätzung hängt jedoch von einer besseren Akzeptanz durch Institutionen und verbesserten globalen Bedingungen ab.

Technische Trader beobachten ebenfalls wichtige Unterstützungs- und Widerstandsniveaus. Ein Verkauf unter 62.300 US-Dollar könnte Verkaufsdruck auslösen. Ein Anstieg über 73.000 US-Dollar könnte hingegen eine bestätigte Erholung bedeuten. Daher sind diese Kurszonen für Investoren nach wie vor sehr bedeutend.

Geopolitische Spannungen haben ebenfalls zur jüngsten Volatilität beigetragen. Dennoch konnte Bitcoin über wichtigen Unterstützungsniveaus bleiben. Folglich beobachten Marktteilnehmer eine Bestätigung einer langfristigen Trendwende.

Insgesamt ist Jan van Eck der Ansicht, dass Bitcoin kurz davor steht, den zyklischen Tiefpunkt zu erreichen. Er besteht darauf, dass der 4-Jahres-Halving-Zyklus die wichtigste treibende Kraft ist. Obwohl noch Unsicherheiten bestehen, zeichnen sich erste Stabilisierungssignale ab. Daher könnte 2026 eine Übergangsphase sein, bevor die nächste Wachstumsphase beginnt.

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